Leben mit Diabetes

Shownotes

Diabetes – im Volksmund die Zuckerkrankheit genannt – hat viele Gesichter. Diabetesberater Christopher Seftel ist selbst von Diabetes Typ1 betroffen und spricht aus eigener Erfahrung. Im Podcast erklärt er die Unterschiede zweier Diabetestypen, bei denen es eine Gemeinsamkeit gibt. Diabetes ist ein Oberbegriff für verschiedene Erkrankungen, die gemeinsam haben, dass sich zu viel Zucker im Blut befindet. Die gesundheitlichen Folgen müssen behandelt werden. In Deutschland leiden rund 340.000 Menschen an der Variante Typ 1. Oft sind es Kinder oder Jugendliche bei denen sich die Krankheit einstellt. Das Hormon Insulin wird nicht mehr produziert und muss unbedingt dem Körper zugeführt werden. Deshalb sind die Betroffenen auf die Insulin-Zufuhr, in der Regel durch Spritzen oder Pumpen, angewiesen.

Beim Typ-2-Diabtes verhält es sich anders: Insulin wird zwar noch produziert, kann aber nicht gut abgebaut werden. Es besteht ein Überangebot an Zucker. Dieses steht mit einem ungesunden Lebensstil in Verbindung. Ungesunde Ernährung und Bewegungsmangel sind die Hauptursachen. Allein in Deutschland leiden rund sieben Millionen Menschen an dieser Diabetesform. Christopher Seftel macht Betroffenen Mut, die eigene Lebensqualität trotz der Erkrankung wiederzuerlangen.

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00:00:12: Lebenslinien zwischen Kopf, Herz und Schicksal.

00:00:15: Der Podcast zur Gesundheit, Leben und Pflege.

00:00:22: Herzlich willkommen Christoph Haseftel!

00:00:24: Wir haben den Diabetesberater aus der GFO-Klinik Brühl heute zu Gast und freuen uns mit ihm über ein Leben mit Diabetes zu sprechen.

00:00:32: Hallo Herr Säftel, schön dass Sie da sind.

00:00:33: Ja hallo, schön das ich hier sein darf und ja bisschen was über den Diabätes zu erzählen.

00:00:42: Podcast.

00:00:43: Ja, Diabetes ist ja im Moment auch in aller Munde und Typ A, Typ B usw.

00:00:48: Und sie wollten uns heute ein bisschen erklären oder auf die Sprünge helfen was es eigentlich war?

00:00:53: Und vor allen Dingen warum hat Diabetes... Warum haben Diabetes Erkrankungen so zugenommen?

00:00:58: Vielleicht fangen wir mal ganz von vorn an.

00:01:00: bei Adam und Eva.

00:01:01: Im Volksmund spricht man ja bei Diabetes von der Zuckerkrankheit.

00:01:05: vielleicht erklären Sie uns mal was sich dahinter verbiert.

00:01:08: Genau, die Zuckerkrankheit ist so dieser Überbegriff der gerne in der Gesellschaft gerne mehr erwähnt wird.

00:01:13: Wir sprechen im Fachbereich eher von einem Diabetes-Mellitus und den ordnen wir in verschiedenen Typen ein.

00:01:20: Typ eins zwei drei und sogar vier wobei wir sagen müssen das was die Volkskrankheit wirklich ausmacht ist der Diabetes Typ zwei der wirklich ja über achtzig Prozent aus macht.

00:01:33: Typ Eins ist quasi der Kindheitsdiabetes, der quasi durch eine Autoimmunerkrankung ausgelöst wird.

00:01:41: Typ drei alles andere was nicht zu trifft.

00:01:43: und typ vier der klassische Schwangerschaftsdiabetes.

00:01:47: Okay, das ist dann nochmal eine besondere Form des Diabetes.

00:01:49: Sie haben jetzt bei Typ eins angefangen?

00:01:52: Sie haben gesagt von Kindheit an oder meistens erkennt man das ... wenn ich mich da richtig informiert habe in der Pubertät tritt das häufiger auf.

00:01:59: vielleicht können sie ein bisschen was dazu erzählen.

00:02:02: Genau!

00:02:02: Ich kann ja noch mal einen Schritt zurückgehen.

00:02:03: eigentlich erstmal allgemein.

00:02:05: Was ist Diabetes?

00:02:07: Das handelt sich ja darum eine chronische Stoffwechselerkrankung wo halt der Glucose Transport in die Zelle gestört ist Und das ist natürlich hier nach typen bisschen unterschiedlich.

00:02:18: also die hauptursache.

00:02:19: und wenn wir da jetzt beim type eins gucken Bildet der eigene körper im kindesalter Antikörper die quasi dass eigen Die Inselzellen auf der Bauchstorchidrise kaputt machen und somit das irgendwann mal zu einem absoluten Insulinmangel kommt.

00:02:38: Und wir dadurch ein diabetes Typ eins entwickeln bei...

00:02:41: Wie merkt man das?

00:02:42: Sie haben mal erzählt, Herr Säfteldemok, seit ich darf das auch in der Sendung sagen dass sie selber betroffen sind also den Typ Eins haben.

00:02:50: Wir haben sie das gemerkt

00:02:52: Genau, also eigentlich auch diese klassischen Symptomen wie man sie in der Literatur findet.

00:02:58: Ich habe damals im Kindesalter super viel getrunken, also wirklich sechs bis sieben Liter.

00:03:03: Ich hatte wirklich einen Mega-Durstempfinden und hab gleichzeitig viel an Gewicht verloren.

00:03:09: Also ich war als Kind schon fast Mangel annähert kann man sagen.

00:03:16: Gleichzeitig dazu musste ich auch immer sehr, sehr oft aufs Klo.

00:03:20: Dann ist der Leorin war auffällig hell und das war ein ewiger Teufelskreislauf von Trinken aus Klo gehen bis mein Körper dann irgendwann mal gesagt hat ja ich kann nicht mehr, ich fühle mich zu schwach und deswegen oftmals auch zum Arzt

00:03:35: geht.".

00:03:35: Und der Kinderarzt damals hat das dann festgestohlen, diagnostiziert bei ihnen?

00:03:40: Richtig, genau.

00:03:40: Ich war da beim Kinderarzt gewesen, hatte eine Urinprobe abgegeben und alleine schon vom Geruch von Urin und der Farbe war die Diagnose fast schon gesichert.

00:03:50: alle weiteren Ergebnisse haben es dann auch bestätigt gehabt.

00:03:54: Genau und so bestätigte sich das auch.

00:03:57: wie bei vielen anderen auch also auch beim Typ II haben wir auch ähnliche Symptome.

00:04:01: Der Typ II wäre dann der praktisch den wir selber ein bisschen beeinflussen können.

00:04:07: vielleicht

00:04:08: Klären

00:04:09: Sie uns das nochmal?

00:04:10: Hier spricht man eher davon, wenn der Lifestyle eines Menschen nicht optimal ist.

00:04:17: Wir bringen hohes Übergewicht mit, wir haben eine familiäre Disposition oder auch ein hohes Alter dann steigt das Risiko schon enorm weil einfach in dem Fall keine Antikörper den Diabetes hervorrufen sondern wir haben einen Insulin Produktionstörung, das heißt der Körper kann einfach nicht mehr genug produzieren.

00:04:41: Oder wir haben eine Insulinresistenz durch beispielsweise sehr hohes Gewicht.

00:04:47: Kann das Insulin was wir produzieren gar nicht so effektiv wirken aufgrund von Übergewicht und ich vergleiche das immer gerne bei den Patienten mit einem Auto in der Neuwagen ist deutlich... ... leistungsfähiger als ein zwanzig Jahre, als gebraucht wagen.

00:05:03: Und wenn man die sind alten Wagen, sag ich mal noch mit Zementsäcken belädt... ... was für das Übergewicht steht, kann man sich vorstellen dass der Elfer schleiß viel höher ist und irgendwannmal die Leistung nicht mehr gebracht werden kann.

00:05:15: Man sagt ja häufiger oder so, das ist dann so der typische Altersdiabitis.

00:05:18: aber sie sagen der Typ zwei kann aufgrund von schlechtem Lifestyle also übergewicht vielleicht rauchen.

00:05:26: nehme ich mal an Alkohol.

00:05:28: Ist das auch ein Thema oder kann es das begünstigen?

00:05:31: Genau, wenn man so jetzt die letzten Jahre natürlich so bisschen berücksichtigt geht ja der Trend dahin dass viele Menschen einfach mit Übergewicht zu kämpfen haben.

00:05:41: also früher waren die Leute deutlich schlanker als wie sie heute sind.

00:05:44: das ist auch einfach geschuldet daß Die leute sich weniger bewegen die Ernährung einfacher schneller sein muss und allein schon durch so kleinere Faktoren kippt, sag ich mal.

00:05:57: Das Management einfach so das Gewicht zu halten und geraten schneller ins Übergewicht dass man gucken kann.

00:06:02: Es fängt ja oft schon wenn man auch auf die Schulen zurück guckt das Kinder schon auch ... ein höheres Physikohaben Diabetes zu bekommen, weil die auch... also Typ zwei Diabetes.

00:06:12: Weil die ja einfach übergewichtigt sind.

00:06:15: Ja durch den Mangel oder beziehungsweise Mangel an Bewegungen.

00:06:20: Die falsche Ernährung ist so dass rund sieben Millionen ich habe noch mal nachgelesen.

00:06:25: Sieben Millionen Menschen in Deutschland erkrankt sind an dem Typ zwei was hier wirklich eine ordentliche Zahl ist.

00:06:32: Dunkelziffer ist sicherlich hoch.

00:06:33: Ich kann mir vorstellen, das sind jetzt erstmal die diagnostizierten Fälle?

00:06:38: Genau, das ist ja das Erschreckende!

00:06:41: Wir haben offizielle Zahlen, die schon wirklich hoch sind aber die DunkelZiffer ist um ein Vielfaches höher weil gerade dieser Diabetes eine schleichende Erkrankung ist die man erstmal gar nicht wahrnimmt und erst wenn es schon wirklich im In-Stadium ist, und die Leute wegen einer Folgeerkrankung teilweise schon gerne ins Krankenhaus kommen.

00:07:00: Also nicht gerne ins Kranos kommen, aber in das Krankenhaus müssen... ...dass es meistens immer eine Zufallstiagnostik ist.

00:07:05: auch hier im... ... stationären Alltag kommen die Leute halt wegen ... ... Herzproblemen und dann fällt dem Labor auf.

00:07:12: Oh, wir haben ja doch noch ein Diabetes-Diagnostizieren müssen!

00:07:15: Und dann kommen sie praktisch ins Spiel mit Arbeiten dann eng... ... mit den Ärzten zusammen und

00:07:20: helfen

00:07:21: zu beraten?

00:07:21: Genau also wir sind quasi eine Begleitdiagnose, die auch behandelt werden muss weil das Ganze natürlich, wenn man das unbehandelt ist, so weiter im Vollgeerkrankungen führen kann.

00:07:33: Da ist eine enge Zusammenarbeit natürlich mit dem Ärzteteam.

00:07:36: Was ist das für Folgeerkrankungen?

00:07:38: Wenn ich jetzt einen Diabetes habe und nicht meinen Lebensstil, dann bin ich ja erst mal noch nicht insulinpflichtig.

00:07:43: Vielleicht gibt es aber auch Tabletten.

00:07:45: bei Menschen die jetzt nicht den Typ eins haben werden jeder Medikamentus eingestellt oder...

00:07:53: Genau!

00:07:53: Ich kann erstmal nochmal zu den

00:07:55: Folgeerkranken vielleicht.

00:07:56: Also grob gesagt sind das immer makrovaskuläre oder mikrovaskulär Schädigungen.

00:08:04: Also große sowie kleine Blutgefäße werden halt angegriffen, weil man muss halt sehen der Zucker wird ja über die Blutbahn transportiert und muss alle Gefäße irgendwo erreichen.

00:08:16: Das heißt wir haben Folgeerkrankungen vom Auge das eine Retinoperative besteht bis hin zum Schlaganfallrisiko.

00:08:25: Herzinfarkt-Risiko ist damit leider alles dabei.

00:08:29: oder halt auch dadurch dass Glucosien erhöht ein Mengen ... toxisch ist, können auch Nervenstelligungen entsteht.

00:08:35: Dass man beispielsweise eine Polyneuropathie entwickelt.

00:08:38: Das

00:08:38: ist diese Befindlichkeitsstörung, glaube

00:08:41: ich.

00:08:41: Genau das es halt ein bisschen zur Zauberheit der Füße geht muss man sagen.

00:08:45: haben wir wirklich alles dabei?

00:08:47: also schon wirklich Erkrankung die jetzt ja die nachhaltig sind?

00:08:53: also wo man dann sich behandeln lassen muss und durch den Diabetes ausgelöst oder mit begünstigt

00:08:59: genau Dadurch, dass man diesen hohen Zucker natürlich nicht merkt wird diese auch gerne mal vernachlässig.

00:09:05: Wenn man sagt ja ich merke den hohen Zucker doch gar nicht mehr geht es gut aber die Konsequenzen tragen die Leute dann leider erst in vielen Jahren.

00:09:15: Ja sie haben gesagt das Kinder ja teilweise auch schon betroffen sind oder schon so eine Position nahmen dafür diese Erkrankung zu kriegen.

00:09:23: Was können wir denn selbst tun?

00:09:24: Wir haben uns jetzt heute ein bisschen weniger auf den Typ eins, wo sie gesagt haben... Genau.

00:09:27: ...ich war auch noch mal im Zahl zu ist vielleicht auch ganz interessant.

00:09:30: das sind so dreihundertvierzigtausend Menschen in Deutschland die diesen Typ Eins haben, denen Sie auch haben der wird mit Insulin, Sie müssen sich mit Insulin versorgen kontrollieren das auch und...

00:09:40: Genau.

00:09:40: also da kann man eigentlich ganz leicht auseinanderhalten.

00:09:44: Der Typ Eins kann nur mit Insulum behandelt werden weil die Leute mit Typ Eins Diabetes Die haben kein Insulin mehr, das heißt wir brauchen was von außen.

00:09:53: Typ zwei im Gegenzug... ...haben wir viel, viel mehr Möglichkeiten und da steht dann erster Stelle wirklich die Lifestyle Intervention.

00:10:02: Sprich Ernährung umstellen, bewusster Essen Bewegungen also besprechen ja auch wirklich nur von Bewegung und nicht Sport.

00:10:10: Das schreckt auch viele Leute so ein bisschen ab weil ich kann keinen Sport machen bei Knie.

00:10:14: aber Vieles hilft schon, wenn man einfach beim Hund um Block geht oder wirklich viel aktiviert.

00:10:19: Einfach mal draußen ist und sich einen Spaziergang macht?

00:10:23: Das aktiviert ja schon den Muskel und trägt schon dazu bei dass man auch einfach Gewicht reduzieren kann.

00:10:30: Sind denn... Wie fragt ihr es mal weil Sie gesagt haben das sind es immer Menschen die Übergewicht haben?

00:10:35: oder gibt es auch Menschen die normal gewichtig sind und den Diabetes zwei haben?

00:10:40: Das gibt's auch ... aber das betrifft dann eher die Leute im hohen Alter.

00:10:45: Ah ja, okay!

00:10:46: Das sind die

00:10:47: Altersdiabetes?

00:10:47: Genau

00:10:48: das der Gebrauchtwangenheit ... ... irgendwann mal so alt ist... Was

00:10:50: kann man sich gut mehr

00:10:51: ändern?

00:10:51: Ich finde das immer ein super Beispiel.

00:10:53: Ohne nicht die zwanzig Zementzäcke drin

00:10:55: sind?!

00:10:55: Genau.

00:10:55: wenn man aber dann sagen muss,... ... wenn man jetzt theoretisch weiß dass derjenige mit achtziger Diabetes bekommt,... ... oder wenn er eine Superernährung hatte und alles würde sonst drumherum passen,... ... der aber dafür schon... ... dreißig Kilo vorher hätte, dann wäre die Diabetes-Typ zwei viel früher diagnostiziert.

00:11:15: Also quasi kann man das Risiko einfach nach hinten verschieben und darum geht es ja auch.

00:11:19: Weniger Diabetesjahre wir haben, desto geringer ist halt auch das Risikofilgeerkrankung?

00:11:24: Ja!

00:11:24: Das ist so ein Reichtend... Ja, das ist spannend.

00:11:28: also das nochmal zu unterscheiden, zu gucken wieviel können wir da selber machen.

00:11:34: Ich bedanke mich ganz herzlich bei Ihnen Herr Säftel.

00:11:36: ich glaube auch dadurch dass Sie selber betroffener sind mit dem Typ eins ... erleben Sie das auch so, dass die Patienten natürlich von jemanden der das selber kennt... ... besser Hilfe annehmen können?

00:11:47: Genau.

00:11:48: Das ist so der große Vorteil,... ... den ich mit dem Patienten auch habe.

00:11:52: Ich kann viele, viele Situation verstehen, auch wenn man auch schlechte Phasen im Leben hat oder... ...die Ernährung mal nicht passt, es Schwankungen in den Blutzucker-Tagesprofilen gibt.

00:12:02: Kann ich das oftmals nachvollziehen oder eine Unterzuklung wie sich das anfühlt als wenn man das Wissen nur theoretisch hat, kann ich es halt auch wirklich... vom eigenem Gefühl halt auch besser interpretieren in vielen Dingen.

00:12:13: Das heißt, die Patienten kann ich mir gut vorstellen fühlen sich dann ganz gut aufgehoben wenn man praktisch mit jemanden spricht der das selber auch kennt und der vielleicht auch mal so ein Hänger kennt.

00:12:20: Wenn man jetzt Typ eins hat muss man ja eigentlich sein Leben auch komplett umstellen.

00:12:25: Genau.

00:12:25: Das haben sie aber glaube ich schon so...

00:12:27: Genau.

00:12:27: also.

00:12:27: ich hoffe natürlich dass die Patienten sich wohlfühlen, aber so das Feedback was man so bekommt habe ich schon den Eindruck und kriege auch Rückmeldungen.

00:12:36: Das ist viel hilft tatsächlich, wenn man einfach sich austauscht.

00:12:40: Du musst ja nicht immer dieses... ... belehren sein, sondern auch einfach der Austausch zu gebissen.

00:12:44: Das bringt die Leute auch viel weiter.

00:12:46: Was

00:12:47: dann wirklich schon hilfreich ist?

00:12:49: Ja und vor allen Dingen auch hilfreich für die Medizinerinnen und Medizina... ...die am Standort arbeiten.

00:12:53: genauso wie für die Pflegekräfte sind sie ja eigentlich auch mit allen im Gespräch.

00:12:57: Genau!

00:12:57: Und es ist schön dass die Klinik so jemand hat wie Sie... ...und ich wünsche Ihnen alles Gute und bedankt mich ganz herzlich für diesen interessanten Beitrag.

00:13:06: Ich bedanke mich auch Danke.

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